01.04.2009 - 2 Einwohnerfragestunde

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Es gab folgende Anfragen:

 

Der Gemeindearbeiter äußerte sich zu folgenden Anschuldigungen und Problemen:

--> Vorwurf des privaten Gebrauch des Gemeindefahrzeuges (Multicar).

--> Nach erfolgter Aussprache im Amt hat er kein Protokoll erhalten.

--> Am 20.03. wurde ein Feuer gemacht, daraufhin musste er sich 

     Beleidigungen einer Einwohnerin anhören. 25.03. wurde auch Feuer 

     gemacht.

--> Es wurde seinerseits eine Klage wegen Beleidigung bei der 

      Staatsanwaltschaft eingereicht.

 

Der Bürgermeister informierte darüber, dass zum Verbot des Verbrennens im Oktober und März  kein Gemeindevertreterbeschluss gefasst wurde. Die Gemeindevertretung hat auf einer Sitzung festgelegt, Container aufzustellen. Der Bürgermeister hatte die Information, dass bei aufgestellten Behältern generell nicht mehr verbrannt werden darf.

Lt. Aussage des Umweltamtes/Abfallwirtschaft darf für 2 Stunden am Tag (Monate Oktober und März) ein Feuer gemacht werden. Es darf durch das Feuer keine Belästigung erfolgen und keine Rauchentwicklung entstehen.

Am 25.03. wurde der Gemeindearbeiter auf das Verbrennen hingewiesen, daraufhin wurde wieder verbrannt.

Am 20.03. wurde der Multicar auf der B 108 gesehen.

 

Der Gemeindearbeiter äußerte, dass er am 20.03. mit dem Traktor unterwegs war. Er verlangt für Holzarbeiten richtige Arbeitsschutzbekleidung.

 

Der Bürgermeister informierte, dass Bäume mit einem Umfang von mehr als

20 cm nur mit einer Genehmigung gefällt werden dürfen. Abgeholzte Zweige sind in die Hecke im Park zu bringen.

 

Diskussion des Bürgermeisters und des Gemeindearbeiters zu den Arbeiten.

 

Der Gemeindearbeiter bittet um Verlängerung seines Vertrages.

Er hat Farbe erhalten, aber keinen Staubsauger. Die Farbe war mit Speziallösung zu verdünnen. Warum wurde keine wasserlösliche Farbe gekauft, wäre günstiger gewesen. Die Farbe hat nicht gereicht. Er hatte seinen Privatstaubsauger in Gebrauch.